Initiative Oberschule (INISEK I) - Oberschule

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Initiative Oberschule (INISEK I)

Initiative Oberschule (INISEK I)
Die INITIATIVE SEKUNDARSTUFE I wird durch das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert
 Als Nachfolgeprogramm der Initiative Oberschule – IOS wurde im August 2015 das Förderprogramm „Initiative Sekundarstufe I – INISEK I“ gestartet.
Ziele des Programms:
-  Verbesserung der schulischen Ergebnisse von Schülerinnen und Schülern
-  Verbesserung der Ausbildungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler
-  Ausbau und Verstetigung von Kooperationsbeziehungen zwischen Schule und außerschulischen
   Akteuren
Zielerreichung durch:
-  Schulprojekte zur Berufs- und Studienorientierung
-  Schulprojekte zur Herausbildung und Stärkung von sozialen und personalen Schlüsselkompetenzen


 
 

Schuljahr 2019/20
FF-5145  Teambildung Klasse 7a
Das Ziel des Projektes besteht in der Förderung des gegenseitigen Kennenlernens, des Verständnisses füreinander und der Entwicklung eines Gemeinschaftsgefühls, das weiter ausbaufähig ist.
Im weiteren Sinne geht es um Vertrauensaufbau der Schülerinnen und Schüler untereinander, gemeinsames Handeln und Kommunikation in der Gruppe, um Kooperation und Teamfähigkeit, individuelle Rollenfindung, positive Selbst- und Fremdwahrnehmung, um konstruktive Entscheidungs- und Konfliktkultur sowie die Übernahme von Eigen- und Fremdverantwortung.
 
FF-5143       Praxislernen in Werkstätten Kl. 7
Pädagogischer Ansatz ist das Kennenlernen verschiedener Berufsmöglichkeiten in einem speziellen Berufsfeld.
Die Schülerinnen und Schüler werden in die Lage versetzt, praktische Tätigkeiten auszuüben, entsprechende Werkzeuge und Materialien kennen und damit umgehen zu lernen, um so einen Einblick in eine realistische Arbeitswelt zu erleben.
Es soll Neugierde bei den Schülerinnen und Schülern geweckt werden, eigene berufliche Interessen zu formulieren, Fähigkeiten im beruflichen Kontext auszuprobieren und ggf. unrealistische Berufsvorstellungen zu erkennen und abzubauen.
 
FF-5144       Praxislernen in Werkstätten Kl. 8
Das Praxislernen ordnet sich in den Prozess des berufsorientierten und anschaulichen Lernens, insbesondere im Rahmen des WAT-Unterrichtes, und damit des Berufsorientierungskonzeptes unserer Schule ein.
 Das Projekt zielt auf die Verbesserung der Schlüsselkompetenzen der Schülerinnen und Schüler, die immer tiefgreifender an Bedeutung im Arbeitsleben gewinnen.
Im Vordergrund der praktischen Arbeit steht die Erweiterung der personalen und sozialen Kompetenzen. Dazu gehört Motivation, sich neuen Aufgaben zu stellen, die Ausprägung von Hilfsbereitschaft, Kritik und Selbstkritik zu üben, Anderen gegenüber situationsangemessen zu reagieren, Teamfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit.
 Die Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sich rücksichtsvoll und höflich zu verhalten und sich in die betrieblichen Verhältnisse einzuordnen.
 
Schuljahr 2018/19
Berufsorientierung
Berufsorientierung
Wir haben den Bedarf eines Schulprojektes zur Berufsorientierung für die 7. und 8. Klassen formuliert und eingereicht. Der Berufsbildungsverein Eberswalde e.V. hat den Zuschlag für dieses
Projekt „Praxislernen in Werkstätten“ für beide Jahrgangsstufen bekommen. Planmäßig wird es im 2. Halbjahr durchgeführt. Es wird eine Steuergruppegebildet, die die Vorbereitungsphase (organisatorische Absprachen,Elternversammlung, Elternbriefe, Erfassen der Wünsche, Gruppeneinteilung derSchülerinnen und Schüler), die Durchführung (jeweils 10 Tage) und dieAuswertung (Präsentation, Feedbackrunden, Veröffentlichung) begleitet.
Aus folgenden Berufsfeldern können sich die Schülerinnen und Schüler
drei auswählen:
     Metall
     Holz
     Farbe
     Gartenbau
     Küche
     Gastronomie
     Wirtschaft und Verwaltung
     Pädagogik
Ziel ist, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Erfahrungen aus derBerufsfelderprobung auf ihr berufliches Selbstkonzept anwenden
 
Herausbildung und Stärkung von Schlüsselkompetenzen

Auch hier haben wir einen Bedarf formuliert und eingereicht. Schwerpunkt ist die Teambildung. Mit dem Angebot „Teambildung Klasse 7“ hat sich Schloß Trebnitz,Bildungs-und Begegnungszentrum e.V. beworben und den Zuschlag erhalten.
Im Projekt sollen folgende Aspekte aufgegriffen werden:
   - die freiwillige Einordnung in eine Gruppe und die Entwicklung der
     Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit anderen
   - eigene Interessen in Entscheidungsprozesse einbringen und Interessen
     anderer akzeptieren
   - Selbsterziehung durch das Verfolgen selbsterwählter Ziele
   - eigenes Tun als Mittel gegen Konsumhaltung
Im eingereichten Konzept heißt es: „Kinder, die gelernt haben mit Konflikten konstruktiv umzugehen, ihre Gefühle zu leben, Widersprüche auszuhalten, Probleme zu benennen und an ihnen zu arbeiten, statt sie herunter zu schlucken,werden in Lebenskrisen nicht einfach ausflippen und auf einen kompensatorischen Konsum angewiesen sein.“
In den drei Tagen können sich die Kinder näher kennenlernen und es werden so manche Konflikte ausgetragen und bewältigt. Wie in den vergangenen Jahren werden auch jetzt wieder einige Schülerinnen
und Schüler mit Sicherheit Fähigkeiten an sich entdecken, wo sie nicht glaubten, sie zu haben.
Bei der Präsentation am letzten Tag vor der Klasse, den Eltern und Gästen  wachsen erfahrungsgemäß einige noch über sich hinaus.
 



 

 


 
   
 





Schuljahr 2016-17

Die Klasse 7a fuhr vom 05.10. - 07.10.2016 nach Trebnitz um die Teambildung der Klasse voranzubringen. Sie übten dabei in 3 Gruppen: Diabolo, Fakir, Poi.









Projektgruppen im Schuljahr 2016/2017
Bogenschießen
Schülerband
Theater

 
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