Schuljahr 2014/15 Berichte - Oberschule

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Schuljahr 2014/15 Berichte

Chronik/Bilder
STEFFEN GÖTTMANN 11.05.2015 06:40 UHR 
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED@MOZ.DE
"Glaubt nie, dass ihr die Größten wärt"
Bad Freienwalde (MOZ) 171 Mädchen und Jungen feiern in diesem Jahr Jugendweihe in der Bad Freienwalder Konzerthalle. Zum Auftakt am Sonnabend konnte der Oberbarnimer Kulturverein Brandenburgs Finanzstaatssekretärin Daniela Trochowski (Linke) als Festrednerin gewinnen.
  

Jugendweihe: Steffi Hannemann und Christian Büchel sowie Staatssekretärin Daniela Trochowski gratulieren Sophie Blume, Paula Kaminski, Luisa Jagdmann und Veyda Förster (von links) von der Kretschmann-Oberschule zur Jugendweihe. Jeder erhält eine Urkunde,

© ANDREAS KARPE- GORA
Lisa Winkler ist sichtlich gespannt, als sie im Foyer der Konzerthalle Platz nimmt. Sie steht kurz vor ihrer Jugendweihe und freut sich auf die Feier, die mit 20 Gästen im eigenen Garten stattfinden wird. Die Schülerin der Klasse 8a der Kretschmann-Oberschule nimmt an der zweiten der vier Feiern im der Konzerthalle am Sonnabend teil. Da hat es Lea Dahlmeyer von der 8a bereits geschafft. Mit ihren 13 Mitschülern stellt sie sich gerade zum Gruppenfoto mit Daniela Trochowski zusammen. Die Schülerin feiert zwar die Jugendweihe, für sie ändere sich damit vorerst aber nichts, sagt sie.
"Heute ist für euch ein Tag zwischen Gestern und Morgen, ein Tag zwischen ,Du' und ,Sie', ein Tag, dem ihr aus verschiedenen Gründen mit Vorfreude entgegengesehen habt", sagt die Staatssekretärin zum Auftakt ihrer Rede. Jugendweihe gebe es wie die Geburt der eigenen Kinder und hoffentlich auch die Hochzeit nur einmal im Leben. Noch sei den Jugendlichen nicht bewusst, dass dieser Tag den symbolischen Übergang von der Kindheit zum Erwachsenen markiert. Erst im Rückblick werde ihnen manches klar werden. "Ich hatte vor 32 Jahren Jugendweihe und habe im Vorfeld dieses Tages noch einmal ein paar Bilder angesehen", so die Politikerin, die aus Sachsen-Anhalt stammt. "Damals war die Jugendweihe Symbol des Staates, in dem wir lebten. Fast ein Muss", erklärte Daniela Trochowski. "Heute ist es eure freie Entscheidung, an der Jugendweihe teilzunehmen. Ich freue mich, dass ihr sie getroffen habt."
Den Eltern gibt die Politikerin mit auf den Weg, dass es an der Zeit sei, etwas loszulassen, damit die Kinder ihren eigenen Weg finden können. Krisen wie die Pubertät sollten sie nicht nur als Provokation, sondern als Chance für ihr Kind verstehen.
Den Jugendlichen empfiehlt sie, Herausforderungen anzunehmen und die Anforderungen des Lebens zu erfüllen. Sie sollten an sich selbst glauben. "Glaubt aber nie, dass ihr die Größten wärt", mahnt sie. Gerade anlässlich des Kriegsendes müssten sie sich daran erinnern, "dass es eine Zeit gegeben hat, dass sich Deutschland über alles, und Deutsche sich über alle erheben wollten. Das fing klein an und endete in einer großen Katastrophe". Jeder einzelne habe eine globale Verantwortung. Wer die Welt aus den Angeln heben wolle, solle es tun. "Hunger, Bürgerkriege oder Klimawandel sind Dinge, die uns alle angehen", so Daniela Trochowski. Ferner rät sie den Jugendlichen, kritisch und klug sein und an allem zu zweifeln. Sie zitierte eine Zeile aus einem der Lieblingslieder ihres 18-jährigen von den Ärzten: "Du bist nicht schuld daran, dass die Welt ist, wie sie ist. Du bist Schuld daran, wen sie so bleibt." Darüber hinaus dürften sie ihre Eltern und Großeltern nicht vergessen, die sie durch das bisherige Leben geführt haben.
Bei der anschließenden Zeremonie werden die Jugendlichen namentlich in Fünfergruppen auf die Bühne gerufen. Sie erhalten je eine Blume und das Buch "Wunder der Welt". Das Jugendweihe-Team des Oberbarnimer Kulturvereins hat sich mit Steffi Hannemann, Christian Büchel und Gina Reim stark verjüngt. Den musikalischen Rahmen gestalteten die jungen Musiker Felix Lukas mit der Klarinette und Christoph Grusennick an Klavier und Orgel.
"Ich bin ganz, ganz stolz heute, die Kinder gehen nun einen Schritt in die Zukunft", sagt Petra Krüger, die jetzt als Großmutter an der Jugendweihefeier teilnahm.
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STEFFEN GÖTTMANN 16.04.2015 05:18 UHR 
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED@MOZ.DE
 Auf Knopfdruck blinken sieben Lampen
Bad Freienwalde (MOZ) "Ich finde das hier total cool, es macht Spaß zu tüfteln", sagt Marvin Gaude von der Klasse 9a der Erna-undKurt-Kretschmann-Oberschule in Bad Freienwalde. Im Rahmen des Fachs Physik hatten die Schüler Projektunterricht mit dem Energieversorger EWE zum Thema Regenerative Energie. Einem anderthalbstündigen Theorieteil folgte die Praxis.
  

Löten im Unterricht: Paula Emmig aus Hohenwutzen und Maria Luft aus Heckelberg bauen eine Mikrozelle.

© MOZ
Oliver Ruch, Leiter Forschung, Entwicklung und Energiepolitik der EWE in Strausberg, und seine Kollegin Brigitte Jeschke vom Kinder-und-Jugend-Marketing hatten Bauteile für einen elektronischen Würfel der einfachen Art mitgebracht.
In der Theorie gehe es um den Energiemix von Windkraft, Wasserkraft, Biomasse und Photovoltaik, die nach und nach die herkömmliche Energieversorgung ersetzen sollen. "Dabei haben wir uns natürlich auch mit der Frage beschäftigt, wie wir mir der Braunkohle umgehen", sagte Oliver Ruch. Schließlich bindet sie viele Arbeitskräfte.
Die Schüler fertigten Plakate zu dem Thema und konnten ihre Ideen einbringen. "Letztlich geht es um das Netz erneuerbarer Energien, mit dem sich die Schüler beschäftigen sollen", erklärte Ruch. "Dafür braucht man IT-Technologie", ergänzte er. Der elektronische Würfel, den die Kinder dann aus Fertigteilen bauten, stellt die einfachste Version einer Mikrozelle dar. Für die praktische Arbeit mussten die Schüler Lämpchen auf eine Schaltfläche löten. Dabei kam es auf Präzision an, denn sie sollten später leuchten. Ein Knopfbatterie lieferte die Energie.
Die Mädchen stellten sich dabei wesentlich geschickter als die Jungen an. Charlene Schneider gehörte zu den ersten, bei denen die sieben Lämpchen nach dem Zufallsprinzip einzeln oder gruppenweise blinkten. "Ich habe so etwas zum ersten Mal gebaut, aber es hat Spaß gemacht", sagte die Schülerin aus Wriezen.
"Die Schüler sollten sich im theoretischen Teil Gedanken machen, wie die Energieversorgung in Bad Freienwalde 2050 aussieht", erläuterte Schulleiterin Angela Hannemann, zugleich Physiklehrerin. Der praktische Teil der Mikrozellenelektronik sei eine andere Form des Unterrichts, ergänzte sie.
Die Klasse 9a gehöre zu den zwei neunten Klassen, die den Abschluss der erweiterten Berufsbildungsreife (EBR) erreichen wollen. Das entspreche dem früheren Hauptschulabschluss. Bei ihnen sei der praxisbezogene Unterricht sinnvoll, weil sie sich auf praktische Berufe bewerben können. Die dritte Klasse, die 9c, erwerbe die Fachoberschulreife (FOR), was dem ehemaligen Realschulabschluss gleichkommt. Sie können auch nach einer Prüfung aufs Gymnasium wechseln. Schüler mit EBR-Abschluss können auch noch die Fachoberschulreife erreichen, aber nicht aufs Gymnasium wechseln.
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Die englische Theatergruppe "White Horse" gastierte an der Erna-und Kurt-Kretschmann-Oberschule. Einmal im Jahr findet unter dem Motto "Learn English through theatre "(Lerne Englisch übers Theater) die Aufführung eines in englischer Sprache gespielten Theaterstücks an unserer Schule statt. Das berichten Lina-Sophie Wandelt und Sharon Schwarz aus der Klasse 7b.
Am 11.11. spielte das White Horse ein Theaterstück auf Englisch. "Darin soll Lena während eines England-Aufenthaltes ihre Sprachkenntnisse verbessern und ist zuerst nicht sehr begeistert. davon", berichten die beiden Schülerinnen. "Als sie jedoch Gavin kennen lernt, der ihr die Sehenswürdigkeiten der britischen Hauptstadt wie den Big Ben, das London Eye oder auch Brighton, englische Pubs und die überfüllten U-Bahnen zeigt, wird die Reise für Lena spannend und unvergesslich". So auch für die jungen Besucher des Stückes, das in der Turnhalle zur aufführung kam. "Die jungen britischen Schauspieler schafften es, die Handlung des Stücks auf lustige und für alle auf verständliche Art und Weise darzutellen. Danach durften wir noch Fragen dazu stellen, natürlich auf Englisch", berichten Lina und Sharon. "Ein großes Dankeschön an die Schauspielgruppe des White HorseTheatres. Wir freuen uns auf das nächste Mal."

(frei nach einem Artikel aus der MOZ )
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STEFFEN GÖTTMANN 20.02.2015 07:24 UHR
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED@MOZ.DE

Bad Freienwalde (MOZ)
Schlange des Pharaos züngelt im Chemiekabinett
 In weißen Kitteln und mit Schutzbrillen sitzen Annabell Kobschinski von der 7a und Sharon Schwarz von der 7b im Chemiekabinett und erzeugen Flammen, die aus einem Häufchen glühende Asche züngeln - die Schlange des Pharao. "Die Asche enthält zuckerhaltige Tabletten", klären die beiden Schülerinnen auf. Ein Tröpfchen Spiritus lässt den Zucker verbrennen, was die Flammen erzeugt.
  

Schlange des Pharaos: Die Siebtklässlerinnen Annabell Kobschinski (l.) und Sharon Schwarz zeigen Chemie-Experimente.

© MOZ
Die Erna-und-Kurt-Kretschmann-Oberschule hatte zum Tag der offenen Tür eingeladen. Dabei stellten sich alle Fächer vor. In fast jeden Klassenzimmer konnten sich die Sechstklässler über Lerninhalte und Aktivitäten an der Schule informieren.
Die Siebtklässlerinnen haben als Wahlpflicht Naturwissenschaften. "Dazu gehört Feuer als Thema", erläutert Lehrerin Sigrid Pankow. Experimente wie diese seien für einen Tag der offenen gut geeignet. Bei 28 Schülern pro Klasse seien diese nur begrenzt möglich, fügte die Pädagogin hinzu. Zu den begehrten Lehrern zählte an diesem Tag Karsten Laarz, der unter anderem Fragen zu Informatik, Arbeit, Technik und Physik beantworten musste. Er zeigte die Anwendungsmöglichkeiten eines Whiteboards ("weiße Tafel"), das die herkömmliche Tafel und die Kreide allmählich ersetzt. "Man kann damit eine Menge machen, es erleichtert uns die Arbeit. Man kann Dinge abspeichern und wieder aufrufen", sagte Karsten Laarz.
Mit einem Computer vernetzt ist das Whiteboard ein Wunderwerk der Technik. Es ist möglich, mit den Finger virtuell zu Zeichen, der Lehrer kann vom Computerbildschirm zu einem Video springen, ohne dass er irgend ein Gerät zusätzlich aufbauen muss.
In der Küche des WAT- (Werken, Arbeitslehre, Technik) Gebäudes der Kretschmann-Oberschule haben Manuel Paradowski von der 10a und Dennis Werdermann von der 10b leckere Blätterteigteilchen und Flammkuchen gebacken. In der siebten und achten Klasse sei die Koch-AG für jene Schüler Pflicht, die nicht in einem Verein sind. Dass Denis Werdermann ein professionelle Kochkleidung trägt, hängt mit dem Tag der offenen Tür zusammen. Er habe Koch werden wollen, berichtet der Zehntklässler. Doch nach einem Praktikum sei ihm die Lust dazu vergangen. "Ich habe zwei Wochen lang nur Geschirr abgewaschen, gelegentlich mal Gemüse klein schneiden und Waffeln backen dürfen", berichtet er. Deshalb beginnt er jetzt eine Lehre als Kaufmann in Einzelhandel. Auch für Manuel Paradowski kommt der Koch-Beruf nicht in Frage. "Für mich ist Kochen ein Hobby", sagt er. Er wolle Berufskraftfahrer werden. In der Oberschule zu kochen, mache Spaß. "Wir haben eine gut ausgestattete Küche mit hochwertigen Geräten", sagt Beate Wallmann. Die Lehrerin unterrichtet nebenbei Kochen.
Sechstklässlerin Kim Siegesmund aus Heckelberg besichtigt die Schule und nimmt auch am Quiz teil, den Lehrer und Schüler vorbeireitet haben. Zu jedem Raum müssen Fragen beantwortet werden. "Am besten gefällt mir der Computerraum", schwärmt die Schülerin. Komisch sei, künftig nicht mehr am Wohnort zur Schule zu gehen. Ein bisschen traurig ist sie, dass die Heckelberger Kinder auf Bad Freienwalde, Wriezen und Eberswalde verteilt werden.

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STEFFEN GÖTTMANN 07.05.2015 18:27 UHR
RED. BAD FREIENWALDE, FREIENWALDE-RED@MOZ.DE
Sturzgefahr an der Bordsteinkante
Bad Freienwalde (MOZ) 
Manchmal sind es nur Kleinigkeiten, die Wege und Bürgersteige für Rollstuhlfahrer zu Barrieren machen. Dies ergab am Dienstagnachmittag ein kleiner Stadtrundgang mit Ulrich Seidemann aus Bad Freienwalde und Heiko Rauschenbach aus Neulewin.

Holprig: Ulrich Seidemann (l.) und Heiko Rauschenbach erläutern die Probleme, die ihnen der Fußweg von der Ringstraße zur Ampelkreuzung an der Schiffmühler Straße bereitet.

© MOZ
Vom Treffpunkt vor der Sparkassenfiliale in der Wriezener Straße aus lassen es Ulrich Seidemann und Heiko Rauschenbach laufen. Sie meiden den Bürgersteig und rollen die Straße Am Scheunenberg hinunter. Der neu gepflasterte Gehweg wäre eigentlich optimal für die beiden. Doch am Brecht-Gymnasium endet der Fußweg abrupt. Ulrich Seidemann weist auf die tiefe Spalte zwischen Bürgersteig und neuer Asphaltdecke der Straße hin. "Da kippe ich um, mir ist das fast schon mal passiert", sagt Seidemann. Heiko Rauschenbach kommt aus Neulewin und arbeitet in den Stephanus-Werkstätten. In Neulewin komme er hin, wo er hin wolle, sagt Rauschenbach.
Christine Marx, Geschäftsführerin der Stephanus-Werkstätten, regte diese besondere Art des Stadtrundgangs an. "Uns liegt viel daran, dass die Stadt behindertenfreundlicher wird", sagt die Chefin von 330 behinderten Beschäftigen in drei Betriebsteilen in Altranft, Bad Freienwalde und Falkenberg. Wegen der knappen finanziellen Mittel könnten nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen.
Ulrich Seidemann, der in der Ringstraße wohnt, nahm die Spaziergänger mit auf seinen täglichen Rundgang. Paulin Hoffmann und Justin Wartenberg, Neuntklässler der Kretschmann-Oberschule, begleiten den besonderen Stadtrundgang. Sie dokumentieren ihn mit Block, Foto- und Filmkameras. Sie haben mit der Schule bereits einen Film zum Thema Inklusion in Bad Freienwalde gedreht und wollen freiwillig weiter an dem Thema arbeiten. "Ich finde es toll, dass die beiden Schüler uns begleiten", freut sich Christine Marx. Barrieren seien aus ihrer Sicht nicht nur Treppenstufen, schlechtes Pflaster oder bauliche Hürden, sondern auch fehlendes Verständnis gegenüber Behinderten und Unfreundlichkeit. Hilft das Verkaufspersonal einem Rollstuhlfahrer über die Stufe am Geschäft, dann sei dies die Alternative zur fehlenden Rampe.
Ulrich Seidemann fährt in der Ringstraße beispielsweise in Höhe der AWO-Kita "Sonnenschein" nur auf der Straße. "Die Autos parken so weit auf dem Bürgersteig, dass ich sowieso nicht vorbeikomme", nennt er als Grund. Parkende Autos versperren ihm häufig den Weg. Es sei Gedankenlosigkeit, vermutet er. Als die Spaziergänger die Kreuzung Alttornow/Schiffmühler Straße erreichen, steht eine dunkle Limousine mit eingeschaltetem Warnblinker auf dem Gehweg der Brücke über die Bahngleise. "Da käme ich nicht vorbei", erklärt Seidemann.
Probleme seien ferner zu hohe Bordsteinkanten auf der Brücke über den Landgraben und die Bahngleise. Auch der Fußweg vom Tornower Parkplatz in Richtung Begegnungszentrum des VFBQ hat es in sich. Damit das Regenwasser gut abfließt, ist der Weg geneigt. "Ich kann nichts machen, die kleinen Räder vorn lenken immer nach rechts", berichtet Seidemann. Der Fußweg in der Straße Alttornow mündet abgesenkt auf die Straße. Doch Seidemann kann die Straßenseite nicht wechseln, weil die Bordsteinkante gegenüber wieder zu hoch ist. "Dann muss ich wieder auf die Straße ausweichen", so Seidemann. Weil der Fußweg an der Wasserstraße in ihrem jetzigen Zustand für Rollstuhlfahrer unpassierbar ist, muss Seidemann auf die Wege zwischen den Wohnblocks ausweichen, um sich bis zur Karl-Marx-Straße vorzuarbeiten.
Bad Freienwaldes Bürgermeister Ralf Lehmann (parteilos) hofft, die Dokumentation für den Stadtrundgang bald in seinen Händen zu halten. Die Stadt habe auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung jedes Jahr 7500 bis 15 000 Euro zur Verfügung, um Bad Freienwalde etwas barrierefreier zu gestalten. Die vollkommene Barrierefreiheit sei wegen der topografischen Lage am Hang nicht zu erreichen, so der Bürgermeister. Dazu zählten auch die Eingänge zu den Geschäften. Mitarbeiter des Bauamtes könnten über die Kriterien beraten, wenn jemand eine Rampe bauen möchte.
Ein Dienstleister in Alttornow hat selber eine Rampe gebaut. "Das ist zwar gut gemeint, aber sie ist viel zu steil", erklärt Ulrich Seidemannn. "Eine Rampe darf nur sechs Prozent Steigung haben", erläutert Christine Marx.





Der Aktionstag auf dem Markt in Bad Freienwalde, wo viele Schüler der Schule, beonders der Klasse 9c, die Behinderten betreuten.
Foto: privat

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 Die Weihnachtsfeier am 19.12.2014 wurde unter der Leitung von Herrn auf der Horst und Frau Helfer mit viel Einsatz und Enthusiasmus der Schüler über mehrere Tage und Wochen vorbereitet. Die Aufführung erfolgte am 19.12.  in zwei Etappen, einmal für die 9./10. Klassen und 
für die 7./8.Klassen.
 



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Die neuen Siebtklässler wurden herzlich von der Schulleitung und den Fachlehrern im Club empfangen. Nach wenigen, einführenden Worten  und der Vorstellung der neuen Lehrer wurden die Schüler von den neuen Klassenleitern in Empfang genommen und u.a. durch 
das Schulgebäude geführt.


 
 
 Schüler der Klassenstufe acht und neun sind auf die große London-Entdeckungtour gegangen. Für einige war es das erste Mal so weit weg von zu hause. Trotz der kurzen Zeit wurde viel erlebt und machte Lust auf mehr.




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 Am 17.03.2015 führte die Klasse 7c einen Wandertag in den Kletterpark Spandau durch. Viel Glück hatten sie mit dem Wetter. Es war trocken und sogar sonnig, obwohl die Tage davor überhaupt nicht dafür geeignet waren. Alle waren nach dieser antrengenden Tour geschafft, aber auch stolz auf sich.



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 Nachdem das Sportfest wegen des Wetters verlegt werden musste, war es trotz der kühlen Temperaturen am Morgen eine gelungene Sache. Neben dem Dreikampf wurden verschiedene Spiele und Wettkämpfe absolviert, die nicht nur den Einzelnen, sondern auch den Teamgeist forderten. So konnten im Gummistiefel-Zielwurf, Hockey-Slalom, Dart, Ball-Klatschen und Feuerwehrschlauch-Golfen auch die Schüler glänzen, denen es im Sport sonst schwerer fällt.

Eröffnung de Sportfestes

Wettkämpfe in der Turnhalle

Hockey-Slalom



 
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